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Ein
Jahr deines Lebens F
S J
(Freiwilliges
Soziales Jahr)
bei der
Christusbruderschaft
Falkenstein 
fürs
Leben
Freizeitangebote Zu
einer Lebensgemeinschaft gehört auch die Freizeit: Bibelabende,
Musizieren, Kreatives Gestalten, Sport (u.a. Tischtennis, Volleyball
oder Indiaca, Inlinern oder Rad fahren, Wandern, Boot fahren, Ski
laufen je nach Jahreszeit und Wetter) – allein und in der Gruppe.
Voraussetzungen
Mitarbeitende
sind junge Leute zwischen 16 und 27 Jahren. Wir
erwarten die Teilnahme am geistlichen Programm.
Wer
sich zum FSJ bei uns meldet, gehört zu einer Lebensgemeinschaft
und sollte bereit sein, sich in das Team und die Bruderschaft
einzubringen.
Dauer
6-18
Monate, im Normalfall 1 Jahr; von uns aus gerne auch länger.
Einsatzbeginn
nach Absprache; in der Regel September.
Die
ersten 3 Monate sind Probezeit.
Bewerbungsunterlagen
Anschreiben Lebenslauf pfarramtliches
Zeugnis oder andere Referenz
Abgangszeugnis
der Schule
Bestätigung
über berufliche Ausbildung, Praktika usw.
Gesundheitszeugnis
Sonstiges
Versicherungen
werden von uns abgedeckt ( auch Sozialversicherung).
Du
erhältst monatliches Taschengeld,
freie
Unterkunft und Verpflegung.
Das
FSJ schließt 25 Seminartage ein (bei 12 Monaten).
Kindergeld
wird weiter gezahlt.
Die
Zeit wird bei verschiedenen Studiengängen und Ausbildungen als
Vorpraktikum anerkannt.
Träger
ist der (RMJ) Ring Missionarischer Jugendbewegungen, Kassel.
Wir
freuen uns auf Ihre/Eure Nachfrage.
Christusbruderschaft
Falkenstein FSJ
Krankenhausstr.26 93167
Falkenstein
eMail:
Mutterhaus@f-cb.de online: www.christusbruderschaft-falkenstein.de
Fax:
09462 9400-10
Telefon:
09462/9400 -20 (Pfr. Muck)
-45
(Sr. Marion)
-22
(Br. Georg) | |
DU
stehst vielleicht gerade vor einer Entscheidung, beruflich oder privat, möchtest erst einmal luft
holen und fragen, was Gott mit dir vorhat. Oder du suchst die
Chance einer beruflichen Neuorientierung. 
Ein
Jahr in einer geistlichen Gemeinschaft mag nach außen wie
verpuffte Zeit aussehen („Pusteblume“). Vielleicht aber ist
es gerade die Gelegenheit, dass du dich von Gott zubereiten
lässt. Wie ein Löwenzahnsamen an seinem neuen Standort zu
einer neuen Pflanze wird, blüht und Frucht trägt, ist dein
Leben auf seine Weise von Gott dazu bestimmt, Frucht zu bringen.
Möchtest
du Zeit überbrücken?
Vielleicht
hast du den Zivildienst vor dir und willst, statt 9 Monate irgendwo
zu sein, 12 Monate lang geistlich und praktisch neue Erfahrungen
sammeln. Es ist offiziell möglich, das FSJ anstelle des
Zivildienstes abzuleisten.
Joachim,19: „Das
Arbeitsklima und das Miteinander in der Bruderschaft finde ich
wirklich gut. Auch der direkte Kontakt zum Glauben und zu Gott,
der hier praktiziert wird, ist mir wichtig.“ WIR
sind
eine kleine evangelisch-lutherische Ordensgemeinschaft von Brüdern
und Schwestern. Auch einige Familien, die unseren Dienst mittragen,
gehören zu uns. In Falkenstein finden Wochenenden,
Bibelfreizeiten und Tagungen mit dem Ziel statt, Menschen in die
Nachfolge Jesu zu rufen, zu stärken und sie zu zurüsten für
die Mitarbeit in ihren Gemeinden vor Ort. 
Dazu
kommen Außendienste einzelner Geschwister: Verkündigung
bei Bibelwochen, in Gottesdiensten und sonstigen Veranstaltungen;
auswärtige Freizeiten, Betreuung von Strafgefangenen und
Ent-lassenen; Bibelschulunterricht u. a.
Zu
unserem Alltag gehört der praktische Einsatz in und um unsere
Häuser (Gästebetrieb, Garten, Hauswirtschaft und
handwerkliche Arbeiten...)
Unser
gemeinsamer Auftrag: Wir
wünschen uns Mitarbeiter auf Zeit, die im Hören auf
Gottes Wort bereit sind, sich auch missionarisch einzubringen: Engagement
bei Kindergottesdienst, Jungschar, Kinderprogramm bei Freizeiten,
Jugendtage u.a. - wo eben die Begabung des Einzelnen liegt. So
stehen wir zusammen in unserem Auftrag an Gemeinden, Familien, jungen
Menschen und Kindern.
 ....denn
die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück  Thomas,20: „Meine
Zeit hier war mehr als nur ein Dienst-Jahr. Neben der interessanten
und vielfältigen Arbeit an
der frischen Luft in der Gärtnerei hatte ich auch Gelegenheit
zur persönlichen Entwicklung und mein Herz für Gott zu
öffnen. Vor allem fand ich dort eine freundliche Umgebung, gute
Verpflegung und besonders nette Leute.“
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